Fragen rund um das Terminmanagement

Geben Sie Ihrem Termin die gleiche Priorität wie wir es tun. Es zeugt von gegenseitigem Respekt, wenn bei Verhinderung ein vereinbarter Termin rechtzeitig abgesagt wird (zwei Werktage vor dem Termin gilt allgemein als ausreichend). Wir sind als Terminpraxis auf das Einhalten der Termine angewiesen und können nur auf diese Weise lange Wartezeiten vermeiden. Jeder ist einmal durch Krankheit verhindert, das Auto springt nicht an oder muß kurzfristig in die Arbeit. Für diese Dinge haben wir vollstes Verständnis. Bei wiederholtem Ausbleiben oder wiederkehrenden kurzfristen Absagen des Behandlungstermins gehen wir jedoch von einem mangelndem Interesse an der eigenen Zahngesundheit aus und behalten wir uns das Recht vor, die Ausfallzeit in Rechnung zu stellen und weitere Behandlungen abzulehnen, um diese Termine Patienten anbieten zu können, die sie dringend benötigen.

Natürlich dürfen Sie zu den Praxisöffnungszeiten einfach vorbei kommen. Da wir aber auch zeitintensive umfangreiche Operationen durchführen, aus denen die Behandler aus Hygienschutzgründen nicht herauskönnen, müssen Sie bei spontenem Besuch in der Praxis mit deutlichen Wartezeiten rechnen. Rufen Sie vorher an, dann können wir Ihnen einen ungefähren Zeitpunkt nennen, wann wir Ihren Notfall mit genügend Aufmerksamkeit und Sorgfalt behandeln können. Die Priorität des Zwischenfalls richtet sich nach der Art des Problems. Eine Zahnnerventzündung mit starken Schmerzen oder Unfälle aber auch Nachblutungen nach Operationen müssen natürlich dringender behandelt werden als zerbrochene Prothesen oder eine herausgefallene Füllung oder Krone, bei dem der Zahn nur auf Reiz (Luft, Essen, Trinken) schmerzt. Bringen Sie bitte als Notfallpatient ein genügend großes Zeitfenster mit, damit wir Sie ordentlich und zu Ihrer Zufriedenheit behandeln können.